Holzhören & Herzstimmen

Tauchen Sie ein!
In den Klang des Holzes und die Stimmen der Bäume;
in die innere Resonanz und Frequenz der Herztöne.

Folgen sie uns auf:

Unser Erbe. Unser Naturerbe. Unser Kulturerbe.

Wir können nur etwas erben, wenn wir uns – oder jemand sich – um dessen Erhalt kümmert. Das gilt sowohl für alles Materielle als auch für Immaterielles. Wenn wir Denkmäler, Landschaften, Naturräume und musikalische Traditionen nicht erhalten und teilweise auch schützen, dann gehen sie verloren.
Einmal im Jahr trifft sich das Welterbekomitee und entscheidet über die Nominierung von Schützenswertem. Dies dient einerseits dem Erhalt unseres Planeten, andererseits auch der Schärfung unseres Bewusstseins für das sensible Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur. Unser wellenklænge Festival befindet sich inmitten solch einer Umgebung! 2017 wurde das Wildnisgebiet Dürrenstein mit seinem Rothwald in der höchsten Schutzkategorie zum UNESCO Weltnaturerbe erhoben.

Holzhören und Herzstimmen. Herzhören und Holzstimmen.

Wie man es auch dreht, das Hören vom Herzen her steht im Vordergrund. Was bedeutet aber „vom Herzen her“? Es bedeutet mit Wohlwollen, Einfühlungsvermögen und Aufnahmebereitschaft in Dialog zu treten und zu erlauben, dass sich die eigene Anschauung der Welt ein Stück weit erweitern darf.
Die Stärke von Musik liegt darin, einen Rahmen zu schaffen, um zuzuhören – auf den Klang der Instrumente, aber auch uns selbst zu hören, während wir Musik empfangen.
Wenn wir so lernen, mit unserer inneren Stimme in Resonanz zu gehen, fällt es uns leichter, mit unserer Umwelt in Resonanz zu gehen. Wenn wir wieder lernen, wirklich zuzuhören, unseren Mitmenschen und den Signalen der Natur, wenn wir wieder mehr vom Tun ins Sein kommen, mehr die rezeptiven Qualitäten als die aktiven üben, dann erlauben wir uns, in eine tiefe Verbindung zu treten mit dem was uns umgibt: mit uns selbst und unserer Umwelt. Dann können wir uns der Tatsache nähern, dass wir nicht getrennt von unserer Umwelt existieren, sondern ein Teil eines Planeten sind.

Unser heuriges Festival steht ganz in diesem Zeichen:

Dem Klang der Natur zu lauschen, ihre Prozesse zu erforschen und aus ihnen zu lernen. Ihre Klänge wahrzunehmen und uns von ihnen inspirieren zu lassen. Eine Beziehung zwischen Mensch und Natur zu kultivieren, deren Basis das Zuhören ist.

Einmal mehr:
Wir laden Sie ein, zuzuhören!

Simon Zöchbauer & Julia Lacherstorfer
Intendanten der wellenklænge, Lunz am See

Über das Festival

Die wellenklænge, Lunz am See wurden 1997 von Suzie Heger gegründet.

Suzie Heger ist in Lunz am See aufgewachsen, in tiefer Verbundenheit mit der Natur und der Liebe zu Kunst und Kultur. Die Schul- und Studienzeit verbrachte sie in Wien und gelangte über diverse Umwege schließlich zur beruflichen Erfüllung, dem Kostüm- und Bühnenbild. Das Theater wurde zur 2. Heimat, die Musik – und hier vor allem der Jazz – das Lebenselixier. Nach vielen glücklichen Jahren mit Kostümen für Theater, Film und Fernsehen kehrte sie nach Lunz zurück und gründete 1997 das Festival wellenklænge, das sie bis 2017 als Intendantin leitete.

Der zeitgenössischen Kunst sollte das Festival dienen, mit dem musikalischen Programm als Zentrum; Tanz, Theater, Zirkus und bildende Kunst – jede künstlerische Ausdrucksform sollte in Lunz möglich sein, spartenübergreifend und von höchster Qualität.
Das Herzstück des Festivals bildet bis heute die preisgekrönte Seebühne von Hans Kupelwieser, die 2004 von den wellenklængen konzipiert und von der Gemeinde Lunz errichtet wurde.

Mit der Saison 2018 übergab Suzie Heger die Intendanz an das Musikerpaar Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer, die beide schon lange eng mit dem Festival verbunden sind und auch selber in der Vergangenheit viele Auftritte auf der Seebühne gestaltet haben.
„Ich möchte einen kräftigen Punkt hinter meine Zeit als Intendantin setzen und die Tür für meine Nachfolger aufmachen“, sagte Heger bei ihrer letzten Pressekonferenz 2017.
Mit der neuen Intendanz bekommt das Festival ein neues Erscheinungsbild und insgesamt ein neues und jüngeres Team, die inhaltliche Ausrichtung orientiert sich jedoch weiterhin an der offenen und aufgeschlossenen Programmierung der wellenklænge Gründerin Suzie Heger, die in ihrem letzten Jahr 2017 als Intendantin mit dem Österreichischen Kunstpreis ausgezeichnet wurde.

AUSZEICHNUNGEN
NÖ Kulturpreis – Anerkennungspreis, Kulturinitiativen, 2011
Sternengreiferauszeichnung für Suzie Heger, 2013
Outstanding Artist Award- Prämie, 2014
Österreichischer Kunstpreis, 2017

Vorgeschichte

  • Thema: Nordwind & Alpenglühen

    13. – 28.07.2018

    Unter dem Motto „Nordwind & Alpenglühen“ bietet das wellenklænge-Festival 2018 Künstlern und Künstlerinnen ein Podium, die sich auf kreative und unterschiedliche Art und Weise mit der Musiksprache des Nordens und der Alpen auseinandersetzen.

    Während uns nordische Klangwelten durch ihre Melancholie und Tiefe berühren und verzaubern, vermag die kraftvolle alpine Musik selbst kühle Lunzer Nächte in hitzige Feste zu verwandeln. Ob nun auf traditionelle oder experimentelle Art und Weise – die Beschäftigung mit der Musik der eigenen Wurzeln schafft es stets, dass der Funke zwischen Musiker*innen und Publikum überspringt, kein Auge trocken, und kein Herz verschlossen bleibt.

    2018 BILDARCHIV

  • Thema: Gezeiten

    26. – 29.07.2017

    Gezeiten lautet der Titel der wellenklaenge 2017, die von 26. Juni bis 29. Juli wieder ein hochkarätiges Programm zeitgenössischer und spartenübergreifender Kunst bieten. Im Programm
    findet sich wie immer anspruchsvolle Musik zwischen Jazz, World und Klassik sowie performative und darstellende Kunst – eine Verbindung von unverwechselbarem Kunstgenuss mit dem
    außergewöhnlichen Ambiente der Seebühne in Lunz am See. Als Gezeiten bezeichnen wir die periodischen Wasserbewegungen des Meeres. Das Motto der wellenklaenge 2017 ist ein Bild für Veränderung, Wechsel und Aufbruch in eine interessante junge Zukunft. Intendantin Suzie Heger, die heuer die wellenklaenge zum letzten Mal kuratiert, bevor sie die Leitung in jüngere Hände legt, hat für dieses Jahr nochmals ein besonderes Programm zusammengestellt, das zahlreiche Höhepunkte bereit hält.

    2017 BILDARCHIV

  • Thema: „WOHIN?“

    8. – 30. Juli

    17 Veranstaltungen, gipfelklaenge mit 5 Gruppen, 1 Hip Hop-Tanzworkshop, 1 Diskussion mit Manfred Nowak, Spezialprojekt „Jugend, wohin?“ mit Robert Kainar, Esra Özmen, Farah Deen, Philipp Schröter, Joschi Öttl, Chris Neuschmid, Lukas Kletzander, Gernot Haslauer und Schüler_innen des Borg Scheibbs und der Musikschule Göstling, Kindervorstellung Lollo von Lisi Naske, Benjamin Schmid & Ariane Haering, Benjamin Schmid & Austria String Trio, Adam Baldych & Helge Lien Trio, Hornroh, David Helbock Trio, Didier Lockwood & Gustave Reichert, Synesthetic Octet, Die Strottern & Jazzwerkstatt Wien, Federspiel.

    2016 BILDARCHIV

  • Thema: „Wahlverwandtschaften“

    10. Juli – 1. August

    20 Veranstaltungen, 1 Salsaworkshop, Spezialprojekt: Die Wahl mit Jaqueline Kornmüller & Peter Wolf. Gipfelklaenge mit 4 Gruppen, nachtklaenge mit Ramsch & Rosen. Mühlbacher’s USW…, Circ La Putika, SVÄNG, 3 Wahlnächte: Glauben, Lieben, Hoffen. BartolomeyBittmann, American Songbirds Festival, Jakobisingen, Flüchtlingsfest „Fremde sein – Freunde werden“, Georg Breinschmid mit „Strings & Bass“, Kompost3, Stephanie Nilles & Manu Mayr, K. F. Kratzl & die Neuen Wiener Concert Schrammeln, Franui Musicbanda & Nikolaus Habjan, Arkady Shilkloper & Band, Septeto Nabori.

  • Thema: „reisen“

    4. – 26. Juli

    21 Veranstaltungen, 1 Workshop, Spezial­projekt borderbreak II mit Marino Formenti. Extracello, Le Boustrophédon, Rom Schaerer Eberle, Fremde sein – Freunde werden, ein multikulturelles Fest, Marino Formenti Solo, Federspiel mit „Jonny spielt auf“, Hans im Glück (Kurt Schwertsik / K. F. Kratzl / Christa Schwertsik / Koehne Quartett), Missa in Jazz mit Mix-Dur, Gina Schwarz Sextett, Benjamin Schmid Trio, „Die Reise“ von Jacqueline Kornmüller, „Schubert und Ich“ – Film, Jakobisingen, Ksenija Sidorova, Hazmat Modine, Lia Pale & Band, Schubertgartenfest mit M. Formenti, Ben Pascal & Band, David Eggert, Fight Rap Camp, Ahmed Yousif, Vedran Nedelkovski, Esra Özmen, Dawanggang.

  • Thema: „Rendezvous!“

    5. – 27. Juli

    25 Veranstaltungen, 2 Workshops (Zirkus-Workshop für Kinder, Siebdruck-Workshop mit Ursi Fürtler), Eröffnung mit Le Caramantran, Circus Kaos und Trio Mobile, Kindermarionettentheater mit Le Caramantran, „Die Goas“, Jütz, Random/Control, Otava Yo, Lesung von Robert Schindel, Iiro Rantala, Rastrelli Cello Quartett, Iva Lamkum und das Spezialprojekt borderbreak von und mit Marino Formenti, Phace, Wolfgang Puschnig Trio, David Moss, Yaron Deutsch, we should be friends, solis jam, animal machine. KIÖR mit Leo Schatzl und Studierenden der Kunstuniversität Linz: LETS SINK.

  • Thema: „Wasserkraft!“

    6. – 29. Juli

    20 Veranstaltungen. 2 Workshops (Chorworkshop und Tangoworkshop). Eröffnung mit Iva Bittova & Cikori, dem Lunzer Kinderchor und dem Teamchor der wellenklaenge. Christian Muthspiel’s Yodelgroup, „Kassandra“ mit Anne Bennent & Otto Lechner, James Blood Ulmer, Otto Lechner & Koehnequartett, Trio Reijseger-Fraanje-Sylla, David Helbock & Simon Frick, Bauchklang, Federspiel & Cuncordu e Tenore de Orosei, Franui, Scope 4, Nataša Mirkovic & Nenad Vasilic, Swingdigentes, Daisy Jopling & Band. KIÖR NÖ mit Krafftmalerei. Gipfelklaenge am 2./3. Juni und „BREIN STORM“ von 9.-11.8., ein Projekt des Viertelfestivals Mostviertel.

  • Thema: „schaumkronen für sirenen“ // Schwerpunkt zum 100. Frauentag

    8. – 30. Juli

    20 Veranstaltungen. 2 Workshops mit Agnes Palmisano und Stella Jones, 1 Diskussion, 1 Theaterabend, 1 Kinderveranstaltung mit Astrid Walenta. Eröffnungskonzert mit Esmeraldas Taxi, Lorenz Raab & Bleu und De Heideara. Konzerte mit Aldona, Chris Pichler, Sofia Taliani, Erika Stucky, Julia Siedl, Phoen, Izabel Padovani, Claus Spechtl, Matchbox Bigband, Willi Resetarits, O’Questrada. KIÖR NÖ mit Stefanie Mold und Karo Szmit.

  • Thema: „wellengischt und wolgastrand“ // Schwerpunkt RUSSLAND

    2. – 24. Juli

    20 Veranstaltungen. 1 Breakdanceworkshop, 1 Podiumsdiskussion, 1 Russisches Clubbing.
    Arkady Shilkloper & Scheibbser Bigband & Oktavianensemble, Ray Anderson’s Pocket Brass Band, Massive Beats Crew, Nobulus, Threeo, Lukas König & Band, Amenofils & Band, Texta, 4 Russische Nächte des Aleksey Igudesman mit Julian Rachlin, Viktoria Mullova, Richard Hyung-Ki Joo, Aleksei Arkhipovski, Andrei Pushkarev, Itamar Golan, Polina Leshenko, Sabina und Dina Hasanova, DJ Megill. Andanzas, Peter Uray & Stefan Sterzinger, Brein’s Café, Hazmat Modine, Federspiel, Bass Instinct, KIÖR NÖ: Aleksander Petlura Gruppe.

  • Thema: „wildwasser und wellengespinst“ // Schwerpunkt JUGEND

    3. – 25. Juli

    17 Konzerte, 1 Lesung Mieze Medusa, 1 Podiumsdiskussion, 1 Beatboxing-Workshop.
    Eröffnungskonzert: The Tiptons & D’ Kiahmöcha, Fatima Spar & The Freedom Fries, Tristan Schulze-Personale (4 Konzerte: mit Netnakisum, Andy Tausch, Manuel Mayr, Lukas König, Robert Reinagl), Uraufführung des Kompositionsauftrags. Amy Denio, The Flow, die Rapper Kurd.Y, Amenofils & Raptoar, die Beatboxer Lyrikool Lipz & Lippicool, CCK, „Classic Surprise” mit dem Oktavian Ensemble, K3, Peter Kronreif, Uli Kupelwieser & Sylvia Kummer, Moskow Art Trio, Cornelia Herrmann, Rachelle Garniez Trio

  • Thema: „Heimreise: stark – stärker – unverstärkt“ // Schwerpunkt BRASILIEN

    4. – 26. Juli

    15 Konzerte, 1 Theaterabend, 2 Ausstellungen, 2 Workshops (Gospelworkshop mit Stella Jones + Afrodancews mit Lamzo Ba). Eröffnungskonzert: “Alpine Aspects”, Wolfgang Puschnig, Herbert Joos, Jon Sass, Reinhardt Winkler, Die Amstettener Musikanten, Die Kothbergtaler Schuhplattler. Konzerte: Gansch & Roses, Célia Mara, Alegre Corrêa, Giana Viscardi, Hazmat Modine, Netna Kisum & beatbox, Nobulus feat. The Twins Quartet, Jakobisingen, Nachtkonzert mit Benjamin Segal, Erika Stucky, Christian Muthspiel Trio, Blechbläserquintett der Münchner Philharmoniker, Lesung mit Gert Jonke, (Kinder-)Theaterabend mit Martin Auer. Diskussion: “Ist das Kunst ?!”. Artist in Residence: Georgia Creimer “Geliehene Landschaft”.

  • Thema: „tonfall – grenzfall – wasserfall“ // Schwerpunkt AFRIKA

    6. – 28. Juli

    13 Konzerte, 1 Theaterabend, 1 Lesung, 1 Diskussionsabend, 2 Workshops (Capoeira-Workshop mit Marc Heitler + Samba-Workshop mit Thatiana Dos Anjos). Eröffnungskonzert mit Sigi Finkel, Mamadou Diabate, Lamzo, Afrodancern, moving shadows, Liunze Brass u. s’Lunzer Chorl. Konzerte: Eldis La Rosa, Achille Acakpo, Mamadou Diabate, Gino Sitson, Tristan Schulze, Netna Kisum, Cecile Verny Quartet, Nachtkonzert mit Toni Burger, Jon Sass + Sabine Hasicka, Zoltan Lantos und Arkady Shilkloper & String Project. Theaterabend mit Wolfram Berger & Krszysztof Dobrek. Artists in Residence: Julius Deutschbauer & Gerhard Spring drehen einen Mitspielfilm: „Flüchtlingsdrama am Lunzersee“.

  • Thema: „wellensaum-gaukelklang“

    7. – 29. Juli

    13 Konzerte, 1 Lesung, 1 Musik- und Tanzworkshop mit Monika Weiner und Bernhard Tragut.
    Eröffnung: Gauklerfest mit K3, mit Seiltänzer über den See, Dynamica, Sputniks, Schuhplattler… Grada, Son Dos, Monika Stadler & Wayne Darling, Black Sea Trio mit Enver Izmailov, Dobrek Bistro, Amarcord Wien, Klaus Trabitsch & Martin Auer, Tristan Schulze, Yu Horiuchi, Iva Bittova. Artists in Residence: collabor.at mit dem Projekt: „Grüße an die Nachbarinnen“.

  • Thema: „Jazz frisch gefischt und tonvernetzt“

    8. – 30. Juli

    13 Konzerte, 2 Lesungen, 1 Podiumsdiskussion, 2 Workshops, Ausstellung und Artist in Residence Canan Dagdelen: „Libellulidae“. Tristan Schulze, Arkady Shilkloper, Wiener Tschuschenkapelle, Mojo Blues Band, Iva Bittova und Otto Lechner, Mozartband, Amarcord Wien, Wolfgang Puschnig Trio, Helmut Berger, Stefan Sterzinger, Babett Arens und Florentin Groll. Gitti Klauser mit Sambatanzen und Chorworkshop mit Tristan Schulze.

  • Thema: „Neue Ufer“ Eröffnung der Seebühne

    am 1.7.2004

    19 Veranstaltungen bis 24. Juli. 13 Jazzkonzerte: Triology, Agnes Heginger, Sigi Finkel, Timna Brauer, Bläsertage mit Max Nagl, Thomas Gansch, Arkady Shilklopper, Klaus Trabitsch, Wolfgang Puschnig, u.a. Lesung mit Peter Uray, „Norway.today“. mit Chris Pichler und Florian Teichtmeister. Artist in Residence: Francesco Mariotti mit dem Projekt „Quantenblumenballett“. Workshop: Lichtobjekte mit Francesco Mariotti.

  • Spielpause Arbeit am Projekt „Bad und Bühne“ – Konzept und Finanzierung

    Baubeginn im September. Neugestaltung des Vereins, neue Konzeption, neuer Festivalname: „wellenklaenge“.

  • Thema „Frauen“

    19. Juli bis 14. August

    13 Veranstaltungen. Oper: „Zaide“ von W. A. Mozart, Jazzkonzert mit Elly Wright, Klassische Moderne: Koehne Quartett, Lesung mit Birgit Doll, Performance „Le Balayeur“, 4 Wassermusiken. Frauen-Tanzworkshop mit Mandana Alavi Kia.

  • Thema „Gestern – Heute – Morgen“


    15. Juni bis 31. August

    14 Veranstaltungen und 16 Filmabende.
    Jazzkonzerte: Jonesmobile, Triology + Julian Rachlin, 3 Theaterabende: Christa Schwertsik – Solo, Chris Pichler – Solo, „Die Zoogeschichte“ – eine Volkstheaterproduktion, DJ-night, Rockkonzert mit insecure, 6 Wassermusiken. Sommer-Programmkino mit 16 Filmen für Jugendliche und Erwachsene. Graffitti-Workshop mit Andy Leikauf.

  • Thema „Fremde Welten“


    9. Juni bis 1. September

    20 Veranstaltungen. Jazzkonzerte (Mojo Blues Band, Mosa Sisic), Theaterabend mit Kath. Stemberger, Lesungen (Cornelia Köndgen, Peter Uray) und 12 „Wassermusiken“, diesmal im Duo. Schulprojekt: Bauen und Netzen mit Markus und Maria Treml und allen 170 Lunzer Schulkindern: „Die Spidercity“. Musik- und Tanzworkshop mit Peter Kaizar und Joao de Bruco mit Abschlussperformance in der „spidercity“.

  • Thema „Stadt und Land“


    12. Juni bis 3. September

    In einer aufgelassenen Fabrikhalle im Ortszentrum, 17 Veranstaltungen und 15 Filmabende. Jazzkonzerte (Alegre Corrêa, Erik Trauner), Theaterabende (M. Echerer, 2. Fam. Produktion Stemberger-Schwertsik), eine Lesung mit Peter Uray und 12 „Wassermusiken“. Sommer-Programmkino mit 15 Filmen für Kinder und Erwachsene.

  • Thema „Wege und Kreuzungen“


    6. Juni bis 4. September

    20 Veranstaltungen. Jazzkonzerte (Doretta Carter, Max Nagl Quartett), Klassisches Konzert des Koehne Quartetts, Theaterabende (Erwin Leder, 1. Fam. Produktion Stemberger-Schwertsik), 1 Lesung mit Peter Uray, und erstmals erfolgreich: die „Wassermusik“: 13 Jazz-Soli am Seeufer jeden Freitag Abend. Bildhauersymposion zum Thema mit Bernhard Tragut, Alois Lindenbauer und Markus Treml.

  • 1. Lunzer Sommerspiele – Thema „Wald und Wasser“


    30. Mai bis 20. September

    10 Veranstaltungen. Konzerte (MojoBluesBand, Linde Prelog), Volksmusik, Theaterabend mit Brigitte Antonius, Lesungen von Michael Gampe und Peter Uray), Performance am See. „Holzwerkstatt“: Studenten der Akademie für Angewandte Kunst arbeiten 4 Wochen lang im Ort mit Holz.